"Sparpolitik"

Themenschwerpunkt „Sparpolitik“

Zweiwochenschrift für Politik / Kultur / Wirtschaft

Der Themenschwerpunkt "Sparpolitik" der Zeitschrift Ossietzky lässt verschiedenste Autoren zu Wort kommen, die den Begriff des „Sparens“ aus ihrer Sicht deuten und ihn als „neoliberale Ideologie“ (Christoph Butterwegge) entschleiern. Die neue Spardoktrin muss in diesem Sinne als Herrschaftsinstrument zur Umverteilung des Reichtums von unten nach oben betrachtet werden.

  • Eckart Spoo: Der Heilige Sparzwang
  • Christoph Butterwegge: »Sparen« – eine neoliberale Ideologie
  • Otto Meyer: Sparen – weshalb und für wen? 
  • Daniel Kreutz: Armut soll sein 
  • Heinz-J. Bontrup: Das neoliberale Umverteilen geht weiter
  • Herbert Schui: Europa spart sich in die Stagnation
  • Tilo Gräser: Was ist an dem »Sparpaket« neu? 
  • Arno Klönne: Kommunaler Kollaps 
  • Werner Rügemer: Sparen wie die Sparkassen? 
  • Ralph Hartmann: Das »Sparpaket stärkt die »Hartz IV«-Armee
  • Rita Rosmarin: Wie man beim Einkauf »spart« 
  • Wolfgang Bittner: Fahrradsteuer geplant 
  • Lothar Kusche: Was oder wen könnte man sparen?  

Schwerpunkt "Sparkommissar"

AKP - Fachzeitschrift für Alternative Kommunal Politik

  • Wolfgang Pohl: Zu den Ursachen der desolaten Gemeindefinanzen. Reiche Gesellschaft – arme Kommunen  
  • Peter Finger: Vom Leitbild bis zur „Cross-Check-Analyse“. Den Haushalt politisch steuern 
  • Volker Wilke: Oberhausen 2012. Das „Jobeljahr“? 
  • Lars Holtkamp: Konsolidierung und Widerstand bei leeren Kassen. Wenn der Sparkommissar klingelt... 

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